Wie sieht die Klinik-Arbeitswelt 3.0 für die Generation Y aus?


Kliniken können die Studie Arbeitswelt 3.0 mit wertvollen Handlungsempfehlungen KOSTENFREI bei der nes media Klinikmarketing GmbH anfordern.

Wenn Kliniken und Krankenhäuser klinisches Fachpersonal rekrutieren wollen, müssen sie einiges zu bieten haben, was über den konkreten Arbeitsplatz oft weit hinausgeht. Dann sehen sich Kliniken vor die Aufgabe gestellt, mit guten Ideen und noch besseren Angeboten für eine überzeugende Arbeitgebermarke ( Employer-Branding ) zu sorgen.

Die nes media Klinikmarketing GmbH ist auf Employer-Branding für Krankenhäuser spezialisiert und wurde im April 2014 Praxispartner im Forschungsprojekt Arbeitswelt 3.0 der Hochschule Ludwigshafen. Im Kompetenzzentrum für Innovation und nachhaltiges Management wurde untersucht, wie sich Unternehmen und Kliniken spezifischer Branchen besser auf zukünftige Fach- und Führungskräfte einstellen und dadurch als Arbeitgeber attraktiver werden können. Dabei bringt die nes media GmbH ihre Erfahrungen aus den Bereichen Klinikmarketing und Employer-Branding mit ein.

Im Laufe des Projektes Arbeitswelt 3.0 wurden in 15 Workshops mit potenziellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Hoch- und Berufsschulen Wünsche und Vorstellungen gesammelt, was ihre konkreten Anforderungen an die Arbeitswelt von morgen sind. Die so erhobenen Daten wurden von den Forschern analysiert und anschließend mit Praxispartnern aus der Wirtschaft besprochen und inhaltlich für die Publikation vorbereitet werden. Danach wurde das gewonnene Wissen branchenspezifische und praxisnahe durch die Teilnahme an Veranstaltungen von Multiplikatoren (IHK, HWK, Wirtschaftsförderungen etc.) an Unternehmen weitergegeben werden.

Zudem wurden die Ergebnisse mit Handlungsempfehlungen an das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie an das Kompetenzzentrum Zukunftsfähige Arbeit Rheinland-Pfalz übergeben. Arbeitswelt 3.0 war ein Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF) und wurde durch Landesmittel sowie Mittel der Hochschule Ludwigshafen am Rhein kofinanziert.